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Hermann
Wülpern
Wielandstr.13 10629 Berlin E-Mail: hans at hermann.wuelpern.de Tel.: 030 32707417 |
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Untenstehende Beschreibung habe ich zum Teil von Beverly Petersen erhalten, meiner Cousine 9. Grades in den USA, die sich wohl mit viel Begeisterung und Mühe diese Details herausgesucht hat.Mit Hilfe der Daten meines Urgroßonkels 2. Grades Hinrich Wülpern in Bremervörde, der selbst seinen Ursprung zurückverfolgt hat, kamen eine Menge Wülpern aus Engeo bis Bullenholz zusammen. Auch haben die Informationen von Irmi Gegner-Suenkler aus Oldenburg wesentlich zur Vervollständigung der Schulken-Linie beigetragen. Da sind noch Susanne Lemkau-Quilitzsch und Cindi Becker Lemkau, mit deren Hilfe entwirrte ich den Heine Lemkau-Knoten. Die Michaelis konnte ich Dank Karl Michaelsen und Jürgen Borgardt erweitern. Durch die Kombination der Stammbäume konnte ich dann die Verwandschaftsverhältnisse zusammenstellen. Schönen Dank an Euch für die Informationen. Neu ist nun die Quelle des Ortssippenbuches von Mulsum und eine Ablichtung eines Stammbaumes der Familie Pape. ( Die Qualität der Daten ist fraglich, da schwer zu erkennen.) Einige Daten stammen auch aus den Chroniken von Hesedorf, Bevern, Elm, Basdahl und Plönjeshausen.
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| Ausgewanderte
Wülpern:
habe sie in den Chroniken von Hesedorf gefunden.
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Claus Wülpern b. 01.Sept.1856 nach Amerika 1.Mai 1881 Johann Hinrich Wülpern b. 9.9.1853 nach N.Y. USA 27.Juli.1871 eine Tochter,Adelheid, b.17.9.1887,von Jürgen Peper aus Hesedorf, Ehe mit Catherine Margarethe Wölpern, nach Amerika, 1901 Anna Catherina Wülpern b. 14.03.1872 nach Amerika 1887. |
| Schreibweisen: |
Der Familienname Woelpern
(Wolpern,Wulpern) und ähnliche Schreibweisen ist einer der ältesten
Familiennamen, die in den historischen Aufzeichnungen in Deutschland zu
finden sind, (so auch in "Familienkunde des alten Amtes Harsfeld" von
Heinrich Borstelmann). Dieser Name war lange vor dem
30jährigen Krieg (1618-1648) bekannt.
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| All
diese unterschiedlichen Beispiele sind in den alten deutschen Sprachaufzeichnungen
zu finden, ebenso die Namen Wolbero und Wulfbert. Wolf kommt aus dem Althochdeutschen, Wulf ist aus der Altsächsischen Sprache. Offensichtlich
entstammen sie von Wulfbern (Altsächsisch) und Wolfbern (Althochdeutsch),
was soviel wie "brauner Wolf " bedeutet.
Siehe auch die Namenserklärungen zu einigen Namen in der Familie.
Zwei Orte gibt
es:
Wölpe
bei Verden, könnte ein Ursprung der Wölpern, Wülpern sein,
Wölpern
bei Eilenburg, nordöstlich von Leipzig . Dieser
Ort existiert seit mehr als 1200 Jahren, Der Name soll aus dem Slawischen
stammen (Wölperitze or Wölperitsche. Die Inhaberin der Gasthofes
Wölpern Frau Schüritz erzählt , dass sich hier mal die
Wölfe versammelt hätten.
Nach einigen
Forschungen in den Büchereien habe ich noch folgende Erklärungen
zu der Herkunft:
"WÖLBER,
WOLBER (Hbg) ist der altsächs. Pers.N. Wol-bero: vgl. Wolbero, Plukkevel
1172 Köln.
Häufiger
war Wol-,Wul-bern (Alt-Bremen, Hamburg, Stade, Rotenburg.): heute WÖLBERN,
WÜLBERN Das Partonym
WOLBERS, WOLPERS (vgl. Albers: Alpers) gehört zu WOLBERT, WOLPERT,
Wölpert, urkundl. Wol, Wul-bert, Wol-brecht; Wolbert Wolberdes 1532
Hi. Paye Wolbersen 1593 Husum. "
"WÜLBERN
(Hbg) ist der altsächs.-fries. Pers.Name Wul-bern (Wol-bern), so
bezeugt in Hbg. 1255, Ro um 1260, Stade um 1300 (dominus Wulbernus Verse).
Wolbernus
1298 Bremen. Wolbernus monoculus 13. Jh. Ro. Patronym ist Henneke Wulbering
1428 Oldbg, wie Wolbring 1385 Bremen (evtl. zu Wolberding)
Kurzform
ist Wülbe, Wölbe: Wulbo 1257 Ro, Wulbe Eyneken 1477 Friesld.
WULBRAND, Wolbrand, Wöhlbrand.
Aus dem Buch
von E. Förstemann, Altdeutsches Namenbuch, :
"brand= "flammendes
Schwert", wie in Wilbrand, Albrand, Hildebrand, Gerbrand. Vgl. Wulbrandus
(Wulbernus) humularius um 1275 Ro. (brand und bern gehen urkundl. leicht
durcheinander)"
Aber : es
geht ja noch weiter:
Zu der Schreibweise
"Wulpen" :
"Wulpis.
1) Wulpen, ehemalige Insel an der Küste des zeeländischen Flanders,
bei Kadzand. Wulpia Warnkönig,
Hist. de Bruges 467 ca. a. 1190"
Dazu noch dies:
Einmal das Taufbecken
im Dom von Hildesheim,
sowie ein Schriftzug auf einem Taufbecken
gestiftet vom Heiligen Wilbernus im DOM zu Osnabrück.
Übersetzt von Gisela Monthofer:
Einst entstand das Sakrament durch das Wasser, das natürliche
Element. (die 26 Wasser kann ich nicht zuordnen. Kulturelle-religiöse
Bedeutung?)
Es beschäftigt sich mit dem Begriff der Stärke (Tugend,
Kraft), das Geschenk der Rettung (unserer Seele(n)): Denn es geht
zurück zum Leben, neu und alt .
Adam ist zugrundegegangen. Er (sie, es) wird
getauft (???) Johannes der Täufer hl. Petrus hl. Paulus der Engel des
Herrn Wilbernus,
P. macht Dir dies zum Geschenk, um durch Dich das Höchste
zu besitzen und das Gute zu haben. Gerard hat mich gemacht.
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